BeginnNummer #4 Kleines Kuba ABC

Hier findest Du kurz und knapp Informationen zu Kuba spezifischen Themen. Nicht alles ist immer ganz ernst gemeint und und persönlich gefärbt sind die nachfolgenden Zeilen ebenfalls. Sozusagen Tipps abgeleitet aus meinen unzähligen Kubareisen. Wer mehr zu den einzelnen Themen lesen möchte findet häufig einen weiterführenden Link. Und - die Seite ist im Aufbau - Inputs immer willkommen - und es lohnt sich vor Abreise erneut reinzuschauen :-)!

A

Ausreise

Schade, dass der Schluss gleich am Anfang steht, aber das Alphabet zwingt mich dazu. Auch Abflug wäre ganz am Anfang… Tja, also am Ende der Kuba-Reise weiss man, dass in Kuba alles ein bisschen länger dauert. Entsprechend sollte man auch ca. 2-3 Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein. Dann wie üblich zuerst einchecken. Danach kann man anstehen für die Passkontrolle. Dabei muss Pass, Boarding-Pass und die Touristenkarte vorgewiesen werden. Es wird nun nochmals ein Foto von einem gemacht und verglichen mit dem Einreisefoto. Dazu müssen Brillenträger auch wieder die Brille abziehen. Ist sicherlich noch spassig für den Beamten zu sehen, wie man sich in Kuba verändert. Ich zum Beispiel lasse mir immer die Haare schneiden und ein bisschen Farbe kriege ich meist auch auf der Insel. Im Anschluss folgt die übliche Sicherheitskontrolle, d.h. Handgepäck wird durchleuchtet und man läuft durch den Metalldetektor. Alles erledigt – nun heisst es warten bis das Flugzeug einsteigebereit ist. Im Normalfall alles unkompliziert, manchmal einfach ein bisschen zeitintensiv. Wer noch Geld CUC zurück in Euro oder USD wechseln möchte soll gleich nach dem Check-in schauen ob das in diesem Bereich oder erst nach der Sicherheitskontrolle zu bewerkstelligen ist. Je nach Flughafen und Terminal ist das anders. Man sollte den Pass und unter Umständen auch eine Tauschquittung vorzeigen können mit der man die CUC gewechselt hat.

C

CADECA

Steht für Casa de Cambio, d.h. Wechselstube. Hier kann man Fremdwährungen gegen Pesos Convertibles (CUC) tauschen. Ebenso können diese mit der Kreditkarte bezogen werden. Speziell an den CADECAs ist aber, dass man im Gegensatz zu den Banken hier auch den normalen Peso (CUP) tauschen kann. Auf der Bank ist der CUC offiziell gleich viel Wert wie ein CUP. In der CADECA gibt's dann aber für einen 1 CUC circa 24 CUP. Also am Besten immer in der CADECA Geld tauschen. Es lohnt sich neben CUC immer auch CUP vorrätig zu haben. Achtung - häufig gibt es zwei Schlangen von Wartenden. Die welche CUC kaufen wollen, bzw. die welche diese verkaufen wollen. Wer CUC in CUP umtauschen will muss häufig gar nicht anstehen. Im Zweifelsfalle den Türsteher oder die Wartenden fragen. Und immer schön in der Schlange anstehen, d.h. nach dem letzten der Schlange fragen - "Quién es el último?".

Cubana de Aviación

Die staatliche Fluggesellschaft Kubas bietet Flüge von, nach und innerhalb Kubas. Für den Kubareisenden ist Cubana eine attraktive Variante um schnell von Havanna in den Osten der Insel bzw. von dort wieder zurück zu kommen. Die Tickets sollte manmöglichst lange im Voraus im Internet kaufen. Die Preise sind moderat. Cubana fliegt mittlerweile mit einer erneuerten Flotte ist aber dennoch sehr häufig verspätet. Meist sind Flüge am morgen zuverlässiger als Flüge am Abend. Ich ziehe einen Cubana-Flug immer einer langen Viazul-Fahrt vor...

CUC / CUP

Peso Convertible (CUC)- für Touristen die Hauptwährung. Damit kann so ziemlich alles bezahlt werden. Kann in Banken oder CADECAs gewechselt werden. Der Peso Cubano (CUP) ist die Währung in der Kubaner hauptsächlich entlöhnt werden. Als Tourist kann man damit Sammeltaxis, Früchte auf dem Markt oder auch Telefongespräche bezahlen. Gewechselt wird in der CADECA. Ausführliche Informationen zum Thema findest Du hier!

 

D

Duschen

Ein Abenteuer für sich. Am meisten Spass machen Duschen mit Boiler, d.h. man kann sich heisses und kaltes Wasser selbst mischen. Elektrisierend hingegen können die Duschen wirken die einen Durchlauferhitzer am Duschkopf haben. Hier muss man meist den Strom im Voraus einschalten, d.h. bevor man sich unter die Dusche stellt. Beim "Brasilianischen-Modell" kann dann noch zwischen kalt, lauwarm und heiss ausgewählt werden. Meist ist lauwarm die beste Position. Ausser in Viñales im Winter, wenn das Leitungswasser richtig kalt ist, dann lohnt es sich heiss zu wählen. UNBEDINGT diesen Schalter nicht drehen, wenn man bereits unter der Dusche steht und das Wasser läuft – dies kann mit einem Stromschlag belohnt werden. Und obwohl nur 110 Volt – ist das nicht unbedingt lustig. Übrigens, dass der Durchlauferhitzer funktioniert hört man a) am Geräusch, b) dass die Beleuchtung im Badezimmer weniger hell ist als normal und c) natürlich wenn das Wasser langsam wärmer bis heiss wird. Wenn der Wasserdruck zu gering ist kann es sein, dass der Durchlauferhitzer nicht einschaltet. Deshalb an dieser Stelle ein kleiner Insidertipp – nie vor dem Duschen das WC spülen. Denn das Füllen des Wassertanks dauert meist lange und kann den Wasserdruck so senken, dass der Durchlauferhitzer nicht einschaltet. Kein Problem für Kaltduscher natürlich. Für die risikofreudigen Warmduscher hingegen schon… Ich persönlich staune immer wieder über mich selber wie gerne man ein Risiko (Elektroschock) eingeht für ein bisschen Bequemlichkeit (warmes Wasser)…

 

E

Einreise

Die Einreise nach Kuba ist immer ähnlich. Zuerst wird dem Immigrationsbeamten der Pass und die Touristenkarte vorgewiesen. Dann wird man gebeten in die Kamera zu schauen und allenfalls die Brille dafür abzunehmen. Teilweise wird ein Krankenversicherungsnachweis gefordert. Selten wird der Beamte noch Einblick in das Reiseprogram nehmen wollen – hierbei geht's darum festzustellen ob der Rückflug innerhalb der maximal 60 Tage stattfindet bzw. generell gebucht ist. Danach wird das Handgepäck durchleuchtet und man tritt durch einen Metalldetektor. Gleich darauf folgt eine Musterung durch's Gesundheitsministerium, krank aussehende Reisende werden angesprochen. Selten erhält jemand eine Einladung zum Untersuch in einem Spital. Danach heisst es herausfinden auf welchem Band der eigene Koffer auftauchen könnte. Die Anzeige muss nicht unbedingt korrekt sein. Dieser Vorgang kann je nach Anzahl Flieger die abgefertigt werden müssen zur Geduldsprobe werden. Mit dem Koffer geht's danach durch den Zoll. Wer Elektronikartikel, frische Nahrungsmittel oder ähnliches im Koffer hat wird gebeten diesen zu öffnen. Auf jeden Fall muss man die Zolldeklaration im Flieger ausfüllen und dem Zöllner übergeben. Danach verlässt man den Flughafen und betritt Kuba. Das ganze Prozedere dauert minimal 30 Minuten, maximal 3 Stunden. Letzteres ist besonders nach einem Langstreckenflug und Zeitverschiebung mässig angenehm… Auch weniger unangenehm ist jetzt die Suche nach einem bezahlbaren Taxi. Hier hat der einen Vorteil der bereits im Vorfeld ein Taxi vorbestellt hat...

ETECSA

Kubanische Telefongesellschaft. Hier kann man SIM-Karten für's Handy kaufen, Telefonkarten für nationale und internationale Anrufe sowie Karten um sich an den WIFI-Hotspots ins Internet einzuloggen. Die Büros sind chronisch überlastet. Nicht selten beginnen die Leute schon 2 Stunden bevor die Büros öffnen anzustehen damit sie am Vormittag bedient werden. Bei Kurzurlaub unbedingt meiden.

 

F

Frente frío

Kaltfront. Wetterphänomen das zwischen mitte November und mitte März auftritt. Meist verbunden mit starkem Wind sinken die Temperaturen recht stark. Manchmal ist es bewölkt, wenn man Glück hat scheint die Sonne. Dümmster Moment für Badeferien. Temperaturen und Wind verleiten nicht zum Baden. Ins Meer darf man aufgrund der hohen Wellen meist sowieso nicht. Meist dauert eine Frente frío etwa 5 Tage. Das Wetterphänomen tritt im Osten Kubas seltener auf.

 

G

Gepäck

Das Gepäck sollte unbedingt gut abgeschlossen werden. Es passiert nämlich leider immer wieder, dass am Flughafen, besonders bei der Abreise, Dinge aus dem Koffer verschwinden. Ein Kollege von mir staunte nicht schlecht, als er zurück zu Hause seine Reisetasche auspackte. Die Adidas-Schuhe waren weg, dafür enthielt die Tasche neu eine Mango. Der Hintergrund: Das Gepäckstück wog so immer noch gleich viel wie beim Einchecken… Ich empfehle deshalb nicht Reisetaschen sondern einen soliden Koffer mit einem guten Schloss und dazu noch einen abschliessbaren Gepäckgurt. Generell sollte man nie Wertsachen im aufgegebenen Koffer alleine auf die Reise schicken. Diese gehören ins Handgepäck bzw. sollte man auf sich tragen.

 

I

Internet

Entweder man verbindet sich mit dem Smartphone via Roaming. Das ist allerdings extrem teuer, deshalb muss man unbedingt schon zu Hause die Preise beim eigenen Mobilnetzbetreiber anfragen. Es kann sein, dass ein MB zwischen 10 und 15 Euro kostet!!!. Und bekanntlich ist ja bereits eine Mail mit einem kleinen Foto mindestens ein MB schwer... Deshalb empfehlenswerter - man macht es wie die Kubaner und loggt sich an einem Hotspot (in den meisten Hotels und in den grossen Pärken der Städte) via WIFI ins Internet ein. Dazu bringt man Smartphone, Tablet oder Laptop mit und kauft sich bei ETECSA, an der Hotelrezeption oder bei einem ambulanten Verkäufer in einem Park eine Karte mit Zeitguthaben. Man kann sich immer wieder ein- und ausloggen bis das Guthaben aufgebraucht ist. Die Kosten sind überschaubar (ca. 2 CUC pro Stunde), die Hotspots einfach gefunden - wenn irgendwo ganz viele Leute sitzen und auf Ihr Handy starren ist man angekommen.

 

S

Sammeltaxis (Taxi Colectivo)

Meist sind es alte amerikanische Strassenkreuzer die als Sammeltaxi auf festen Routen verkehren. Man fährt jeweils dann los, wenn alle Plätze besetzt sind. Unterwegs steigen Leute aus und wenn es Platz hat können auch wieder neue Personen einsteigen. Ganz entgegen der kubanischen Kommunikationsfreudigkeit herrscht in den Sammeltaxis meist Ruhe. Ausser der Fahrer hat die Musik aufgedreht, doch auch das ist eher selten. Man bezahlt jeweils kurz vor dem Aussteigen. In Havanna kostet eine Fahrt innerhalb der Stadt pro Person 10 Pesos für kürzere Distanzen (z.B. Parque Central > Vedado) und 20 Pesos für längere Distanzen (z.B. Parque Central > Playa). Zwischen Städten gelten andere Preise. Es ist auch möglich den entsprechenden Betrag in CUC zu bezahlen, meist wird aber ein schlechter Kurs angewendet. Ganz wichtig zum Schluss: NIEMALS die Türe mit Wucht schliessen. Die alten amerikanischen Schlitten verleiten einem zwar dazu. Doch praktisch immer muss die Türe fein zugezogen werden – ansonsten nervt sich der Fahrer ungemein. Übrigens: man kann auch schon vor dem Aussteigen versuchen zu ergründen, wie man die Türe überhaupt öffnet, das ist auch nicht immer so einfach…

Salat, ungekochtes Essen…

Mit Hauptwohnsitz im Herzen Europas ist sich mein Magen per se auch keine kubanische Kost gewöhnt. Auf meinen über 50 Reisen nach Kuba in den letzten 20 Jahren habe ich mir noch NIE den Magen mit frischen Früchten oder Salat verdorben. Da muss man sich also nicht wirklich Gedanken machen. Aber klar, ein bisschen Vorsicht ist geboten, speziell, wenn man an Orten isst die a) ganz günstig sind oder b) kaum jemand isst, d.h. das Essen lange liegen bleibt. Auf jeden Fall kann in allen Casas Particulars und Paladars die ich auf Cuba-Individual empfehle bedenkenlos gegessen werden. Der Magen lässt sich aber in Kuba trotzdem übel verderben, bzw. man kann ernstere Krankheiten wie z.B. Amöben auflesen. Ich habe mir den Magen zwischendurch mit verdorbenem Speiseeis (Vorsicht bei Speiseeis das es für kubanische Pesos zu kaufen gibt) und nicht frischem Fisch (nur an zuverlässigen Orten essen). Amöben wiederum habe ich mit verdorbenem Eis in einem Mojito aufgelesen. Hier empfehle ich grosse Vorsicht. Lieber mal einen Schluck Rum pur statt ein Drink mit zweifelhaftem Eis. Denn mit einem verdorbenen Magen ist auch der schöne Kuba-Urlaub im Eimer. Verwandte Themen: Toilette.

 

T

Toilette

Die kubanische Toilette erträgt ausserhalb der Hotels KEIN Papier. Das heisst es darf kein Toiletten-Papier in die Toilette geworfen werden. Dieses wird im dafür bereitstehenden Abfallbehälter entsorgt. Vielleicht Gewöhnungsbedürftig – aber es gibt Schlimmeres: Öffentliche Toiletten. Hier gibt es kein Papier, deshalb lohnt es sich für den Notfall welches dabei zu haben. Notfall? – Ja, denn vor allem Toiletten an Busbahnhöfen oder anderen öffentlichen Orten besucht man am Besten nur, wenn's unbedingt sein muss. Trotzdem ist es immer üblich der Person die sich manchmal gut, manchmal weniger gut um die Toiletten kümmert Geld hinzulegen. Der Preis ist angeschrieben – sonst kann man als Tourist so 1 CUP, bzw. 0.05 CUC geben. Bei einer miesen Toilette gebe ich manchmal das absolut nötigste, d.h. 0.05 CUP, bei einer vorbildlich gewarteten auch gerne mehr.

Telefonkarten

Gibt es einerseits für das Festnetz zu kaufen, andererseits werden neu auch für alle Personen SIM-Karten des Kubanischen Handynetzes (Cubacel) verkauft. Das heisst aber nicht, dass es sich dabei um ein einfaches Prozedere handelt. Für gewöhnlich muss mindestens ein Urlaubstag im Büro der Telefongesellschaft ETECSA investiert werden. Ich empfehle deshalb die Anschaffung einer Cubacel-SIM-Karte nur Personen die immer wieder nach Kuba zurückkehren oder lange unterwegs sind. Wenig attraktiv ist aber auch das Telefonieren mit Roaming. Die Kosten sind sehr hoch, deshalb muss man unbedingt im Voraus abklären was die eigene Telefongesellschaft für Preise in Kuba verrechnet. Wer zum Beispiel telefonieren muss um Casa Particulars zu bestätigen bzw. zu reservieren dem empfehle ich dies über den Festnetzanschluss zu machen. Das ist äusserst günstig. Ausführliche Infos zum Thema telefonieren findest Du hier!

Trinkgeld

Wird immer erwartet, denn viele leben davon. Bei sehr gutem Service gibt man um die 10%. Immer häufiger wird auf die Rechnung gleich 10% Trinkgeld addiert. In diesem Fall braucht es kein weiteres Trinkgeld. Und – teilweise wird man bei der Rechnung sowieso bereits über den Tisch gezogen, wenn man dahinter kommt sollte man auch kein Trinkgeld mehr geben. Ausführliche Infos dazu unter: Kommission etc.positiver Fact für's Reisebudget.

 

V

Viazul

Mit der staatlichen Busgesellschaft verbindet mich eine sehr innige Hassliebe. Es beginnt beim Ticketkauf. Chronisch ausgebucht - Viazu hat viel zu geringe Kapazitäten. Vor 20 Jahren gab einen Bus pro Tag von Havanna nach Viñales. In Viñales gab es 8 Casa Particulars die jeweils ein Zimmer vermietet haben. Heute gibt's 800 Casa Particulars die mehrere Zimmer vermieten. Und - Viazul fährt 2 bis 3 Mal pro Tag von Havanna nach Viñales... Wenn man es an Bord schafft, dann ist man mit Busfahrer konfrontiert die keinen Service bieten und primär mit sich selber beschäftigt sind. Bei der Freundin mal kurz anhalten und einen Kaffee trinken während dem eine Busladung Touristen und privilegierte Kubaner im Bus warten. Danach schnell anhalten beim Knoblauch-Verkäufer, im nächsten Dorf gibt's Käse zu kaufen und gleich danach auf der anderen Strassenseite Mangos zum kaufen. Und natürlich immer mal wieder einen Freund mitnehmen und ein paar Meter weiter wieder absetzen. Gleichzeitig fühlt man sich an Bord wie in einem Kühltransporter. Die Klimaanlage ist immer richtig eingestellt, da wird gar nichts geändert - schlotternde Touristen hin oder her. Je weiter hinten man sitzt umso mehr nähert man sich dem Gefrierpunkt. Weiter vorne wirds angenehmer. Deshalb, alle warmen Kleider gehören ins Handgepäck wenn man mit Viazul unterwegs ist. Für eine lange Fahrt nehme ich durchaus auch Schal und Mütze mit auf die Fahrt. Habe schliesslich nicht Lust danach eine Woche erkältet zu sein. Und doch - manchmal ist Viazul die günstigste, einzige und zuverlässigste Variante um von A nach B zu kommen. Wer seine Reise schon lange im Voraus plant kauft sich am besten via Website bereits die Tickets. Das funktioniert zuverlässig. Alle anderen hingegen müssen direkt im Viazul-Büro ihr Glück probieren möglichst ein paar Tage vor dem Wunsch-Reisetermin. Telefonieren? Gar nicht erst versuchen, die Anrufe werden kaum je beantwortet...

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